Meditation und Trance

Jeden Montag findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21 unsere Meditation statt.In der Meditation und Trance wird auf eine Jahrtausend alte Erfahrung aufgebaut.

Anders als in der üblichen Meditation werden Sie bei einer Meditation und Trance in Tiefentrance geführt, so das sich auch Ihr Körper entspannen kann. Durch die tiefe Trance wird auch Anfängern in der ersten Sitzung ein spürbarer Erfolg ermöglicht. Es bedarf normalerweise langer Erfahrung um eine Meditation visuell so wie emotionell zu erleben.7,50 euro unkosten beitrag

Selbsthilfe für den Alltag

Am 26.09.09 findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21
um 17.00 Uhr ein Kurs zur Selbsthilfe statt.Oft beeinflussen kleine Dinge unser Leben. Meistens sind Erziehung und Erfahrungen die uns belasten. Dies führt zu mehr Stress und blockiert uns im Leben. Ob es Ängste oder ein vermindertes Selbstbewusstsein sind .Es gibt einen schnellen Weg dem entgegen zu wirken. Im Kurs werden wir dies an praktischen Beispielen üben.

Dies dient nur zur Selbsthilfe und ersetzt keine Therapie.
Infos unter www.werwarich.eu
35,00 euro

Veröffentlicht in: on September 3, 2009 at 7:04 Kommentar schreiben
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Jetzt auch Nähe Herrmannstraße

Jeden Sonntag finde Sie mich in der Hertastraße 21 im Hexen-Haus Nähe S-Bahnhof Herrmannstraße von 16 Uhr bis 20 Uhr  Dort stehe ich Ihnen gerne  zu den Thema Rückführungen in Trance, Selbsthilfe und Meditation zur Verfügung.

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Veröffentlicht in: on Juni 1, 2009 at 7:01 Kommentar schreiben

Weihnachtsgruß

weihnachtsgruß

Veröffentlicht in: on Dezember 4, 2008 at 10:25 Kommentar schreiben
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Meditation

Es finden jetzt wieder alle 14 Tage eine Meditation statt. Nächsten Dienstag um 18.00 uhr im Hexen- Haus. Infos unter www.hexen-haus-berlin.de

Veröffentlicht in: on Oktober 22, 2008 at 9:21 Kommentar schreiben

Veröffentlicht in: on September 5, 2008 at 9:13 Kommentar schreiben
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Eine Rückführung in die späte Renaissance

Heute kann ich Ihnen die Recherche einer Klientin zeigen, ich hoffe es ist für Sie genauso interessant wie für mich:

Sehr geehrter Herr Friedrich !

natürlich fand ich die Bestätigung vieler Informationen im Internet. Als ich den Namen der Stadt bei Ihnen aussprach, dachte ich an den Maler Toulous Leautrec. Es gibt aber auch solche Stadt Toulouse in Frankreich, in den mittleren Pyräneyen. Als ich mit meiner Mutter auf der Wiese war, habe ich eine hügelige Landschaft gesehen-es passt.
Die Brücke, die ich sah führe in die Stadtmitte-so ist es.- die Hauptbrücke Pont Neuf führt zur Stadtmitte, wo es Mauern und große Kirchen gab. Diese Brücke wurde allerdings 10 Jahre später gebaut, also weiß ich nicht,welche es da früher gab. Alle 10 Schritte waren bestimmt Fackel angebracht, so wie heute Laternen.
Der Markt musste logischer Weise am linken Ufer liegen, da ich ,als ich zu meinem Mann ging, rechts ein Insel war und ist.
(Keine Haltemöglichkeit für die Schiffe). Es war eine Handelsstadt, dank den Binnengewässern gelangten neue Güter in die Stadt und wurden gleich am Ufer verkauft. Das Bild einer Kirche, damals auch Kloster-wo ich da erzogen wurde-und dann auch dort die Kinder getauft wurden, fand ich im Innenbereich
verblüffend ähnlich, aber vom Außen gar nicht? Alle Namen die ich im Kopf hatte (Pierre, Marcele, Jeanne,Lelian), sind französische Namen-auch Arno-der verhasste Mann, wobei ich dachte, es klingt gar nicht französisch. Auch mein Bauernkleid mit der Schürze haut hin. Es hätte sein können, dass ich den zweiten Mann bei der Hugenottenmassaker verlor. Ich konnte noch nicht Bücher haben oder lesen, weil der Luther gerade erst mit der Bibelübersetzung beschäftigt war und erst
danach sich dieses Medium langsam verbreitete.
Ich bin Polin, habe ein deutsches Kind mit einem Türken und mein Kind hat einen französischen Namen Noel … Seit der Trennung und noch einem Partnerversuch, habe ich mir in meinem jetzigen Leben geschworen das Glück meines Kindes wegen eines Mannes nie aufs Spiel zu setzen. Es kommt nicht in Frage, dass wir mit einem Mann zusammen leben! Jetzt wird es mir langsam klar, warum so radikal.
Ich danke Ihnen Herr Friedrich, wer weiß was ich noch herausfinde. Wahrscheinlich treffen wir uns mal wieder zwecks Rückführung, aber wenn es möglich wäre, möchte ich dann woanders hin. Dieses Leben war voller Trauer. Schade, dass ich so skeptisch war und mich selbst oft blockiert habe während des Rückführung, weil ich dachte, es sind nur Bilder die man mal irgendwo gesehen hat, es istkein früheres Leben.
Ich wünsche Ihnen alles Gute privat und beruflich und
verbleibe mit freundlichen Grüßen
> >
> >D.A.

Anbei Kurzgeschichte-die Handelsstadt hatte noch mittelalterliche Züge als ich da war:

m15. Jh. stürzte der Färberwaidhandel die Toulouser Kaufleute in dasAbenteuer des internationalen Handels: London und Antwerpen gehörten zuden wichtigsten Absatzmärkten. Der italienische Einfluß und insbesondere die neue Blütedes Florentiner Baustils veränderten allmählich auf harmonische Weisedas Aussehen der florierenden Stadt, die bis dahin noch weitgehend vomMittelalter geprägt war. Doch bereits ab 1560 hielt der lndigo seinenEinzug in Europa, und es begannen die dunklen Stunden derReligionskriege. Das System brach zusammen.

Toulouse 1631

alte straße in Toulouse

Brücke

Kleidung um 1520

Kloster in Toulouse


Veröffentlicht in: on Juni 4, 2008 at 1:33 Kommentare (1)
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Heut mal ein Beispiel von mir

In meiner Rückführung war ich ein Bauer in Lourtier. Es war das Jahr 1785, ich hatte mit meinem Opa, meiner Mutter, sowie zwei Geschwistern eine kleine Hütte in den Bergen. unsere Kühe standen auf einer schräg nach unten führende Wiese . Die Aussicht war atemberaubend. Leider war ich ein Schlendrian und nicht so ganz der Arbeit zugeneigt.;) Ich konnte die Hütte die Umgebung, die Berge im Hintergrund und das Tal mit dem kleine Ort sehr gut sehen.

Hier mal ein Bild von oben:

<http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=+lourtier&sll=51.124213,10.546875&sspn=13.199269,29.355469&ie=UTF8&ll=46.049646,7.26368&spn=0.014237,0.028667&t=h&z=15>

Als ich den Ort im Internet entdeckte war ich völlig verblüfft. ich sah ihn mir über Google maps an und sagte instinktiv dort rechts standen meine Kühe.

Dies ist bis jetzt der einzige Ort den ich zur Recherche auch besucht habe. Es war eine überwältigene Erfahrung. Ich fühlte mich daheim ich erkannte Straßen und die  Gegend.Ich wußte genau wo mein Haus damals stand, leider war es nicht mehr da.

Da sich herraus stellte das es immer noch Leute mit meinen früheren Namen gibt werde ich ihn hier auch nicht reinstellen.

Ich werde wenn ich Zeit habe noch mehr dazu erzählen . Aber eins kann ich Euch gleich sagen es war ein überwältigenes Erlebnis für mich.

Veröffentlicht in: on Mai 2, 2008 at 11:53 Kommentar schreiben